Musik
Der Musikunterricht am KGN vermittelt sinnliche Erfahrungen unter Nutzung moderner sowie traditioneller Medien: dem Hören von Musik, dem Produzieren und Reproduzieren, das heißt Singen, Musizieren, Tanzen, Experimentieren, Arrangieren und Komponieren, Umsetzen von Musik in ein anderes Medium, also in Notation, in Bewegung, Bild und szenisches Spiel. Wir beziehen dabei Musik unserer Region ebenso mit ein, wie wir uns der europäischen Musiktradition und weltweiten Strömungen verpflichtet fühlen.
Der Musikunterricht ist damit vor allem handlungs- und projektorientiert; wir lernen binnendifferenziert und fächerübergreifend, um unsere Schüler:innen sowohl intellektuell als auch emotional zu fordern und zu fördern: Fähigkeiten wie Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit stehen dabei an erster Stelle.
Zudem wird das Nachdenken über Musik in Analyse und Interpretation mit ästhetischem, historischem, soziologischem und philosophischem Bezug großgeschrieben und in außerschulischen Projekte und Workshops ergänzt. Dazu gehören Fachtage mit Musikern und Komponisten des Theaters Lübeck oder der Musikhochschule Lübeck, Opern-, Musical- und Konzertbesuche, Workshops und FlexProjekte.
Regelmäßig nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Wettbewerb Jugend musiziert teil.
Einen ganz besonderen Akzent im kreativen Bereich setzen wir Musiklehrkräfte mit unseren Konzerten der Musik-AG und selbst komponierten Musiktheaterstücken der Chor-AG.
Weihnachtskonzert 2025 in der Basilika Altenkrempe
Diesen Sonntag, am 14. Dezember, findet wieder unser jährliches Weihnachtskonzert in der Basilika in Altenkrempe statt. Ab 18:00 Uhr sorgt die Musik-AG unterstützt von Klassen aus der Orientierungsstufe für weihnachtliche Stimmung.
Klassiko Workshop in der Elbphilharmonie
Am 23. 05. unternahmen Schülerinnen und Schüler unserer 7. Jahrgangsstufe einen Ausflug nach Hamburg, um dort in der Elbphilharmonie am „Klassiko Orchesterintrumente Workshop" teilzunehmen. Alle konnten verschiedene Instrumente ausprobieren und übten sich – vom riesigen Kontrabass bis zur zarten Triangel – darin, den großen und kleinen Klangkörpern Töne zu entlocken.
Die größte Herausforderung bildeten dabei die Blasinstrumente. Das ganze wurde dann im Rahmen einer Fantasie-Reise zu einem richtigen kleinen Konzert.
In Anschluss ging es noch über die große Rolltreppe auf die Plaza, um den immer wieder beeindruckenden Ausblick auf den Hamburger Hafen zu genießen und sich mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen!
Das Rätsel der alten Truhe
Der Chor des Küstengymnasiums Neustadt möchte euch in diesem Schuljahr mit dem musikalischen Krimi „Das Rätsel der alten Truhe“ mit Musik und Text von Maren Rühle nach Schottland entführen. Aufführungstermine sind Donnerstag, d. 25. und Freitag, d. 26. Mai 2023, in der Kulturwerkstatt Forum in der Wieksbergstraße. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr.
Die Geschichte beginnt auf einer der berühmten Dinnerpartys von Sir Henry Wallace. Alles, was in Edinburgh Rang und Namen hat, feiert mit. Genüsslich werden Freund- und Feindschaften gepflegt. So würden Colonel Morton und Mr. Spencer der Party einen Herrenabend im Club vorziehen und Mrs. Spencer kennt immer die neuesten Gerüchte.
Flora Mackintosh, eine reich verheiratete, ehemals berühmte Sängerin, sonnt sich in der Bewunderung (fast) aller Gäste. Und keiner ahnt, welch’ schauriges Geheimnis die wunderschöne alte Truhe im Salon birgt. Das entdeckt der betagte Diener James beim Saubermachen am nächsten Morgen: John Mackintosh, Freund von Sir Henry Wallace und Ehemann von Flora, liegt mausetot in der Truhe.
Es beginnen emsige Ermittlungen der Polizei. Auf Sir Wallace und John Mackintoshs Frau stürzen sich die Medien natürlich sofort und wittern einen High – Society – Skandal. Nur wenige glauben an die Unschuld der Hauptverdächtigen. Und so ermittelt Wallace’ Nichte Amanda gemeinsam mit dem Privatdetektiv Jeremy McNeill auf eigene Faust. Es zeigt sich, dass viele ein Motiv hatten, John Mackintosh umzubringen! Aber leider sind auch Sir Wallace’ Anwälte Good & Right, die durchs Leben rappen, nicht sehr kooperativ. Wird am Ende die Gerechtigkeit siegen?
Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Buchstabe (Hochtorstraße) sowie im Gymnasium und an der Abendkasse (Kinder / Schüler:innen: 3,- €, Erwachsene: 5,- €).
Alle Jahre wieder - Weihnachtskonzert 2022
Am 18. Dezember fand in der Basilika in Altenkrempe wieder unser jährliches Weihnachtskonzert statt. Ab 18:00 Uhr sorgte die Musik-AG unterstützt von Klassen aus der Orientierungsstufe für weihnachtliche Stimmung. Und wieder wurden die - trotz des WM-Endspiels - zahlreichen Gäste von einer Auswahl an Stücken aus ganz Europa und der festlich erleuchteten Basilika verzaubert. Neben besinnlichen und fröhlichen Weihnachtssongs rundete, wie schon bei den letzten Konzerten, der Gesang unserer ehemaligen Schülerin Lisa Ziehm das Programm ab. Als zum Abschluss alle Besucher bei „Oh, du Fröhliche“ mitsangen, wurde es dann richtig festlich!
Das KGN präsentiert: "Eine spezielle Reise"
Nach pandemiebedingter Pause wird der Chor des Küstengymnasiums endlich wieder eine szenische Geschichte mit vielen mitreißenden Songs präsentieren. Diesmal geht es auf „Eine spezielle Reise“; Inhalt und Text basieren auf Tolkiens „Der Hobbit“ und die Musik stammt aus der Feder von Maren Rühle.
Die Aufführungen finden am 19. Und 20. Mai in der Kulturwerkstatt Forum (Wieksbergstraße 2-4) statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19:00 Uhr.
Karten gibt es ab Donnerstag bei uns im KGN in den Frühstücks- und Mittagspausen in der Mensa und im Buchladen „Buchstabe“ in der Hochtorstraße. Verbleibende Karten können an der Abendkasse erworben werden.
Bilbo Beutlin, die Hauptperson des Stückes, ist ein typischer Hobbit. Er ist häuslich, mag es gemütlich, und fünf Mahlzeiten täglich sind ein absolutes Muss. Das verträgt sich eher nicht mit einem Abenteuer, in das ihn der Zauberer Gandalf und Zwerge hineinziehen, die auf einer sehr „speziellen Reise“ den Schatz der Zwerge von dem Drachen Smaug zurückerobern wollen. Nur widerwillig lässt sich der Hobbit – vom Zauberer als "Meisterdieb" angepriesen – auf das Unternehmen ein, gilt er doch in den Augen der Zwerge als "verweichlichter Jammerlappen". Aber Bilbo wird sich bewähren, schließlich hat er eine mutige Vorfahrin.
Bevor alle das Ziel der Reise erreichen, geraten sie in die Fänge von Trollen, begegnen schrecklichen Gestalten wie den Orks, und Bilbo trifft auf das seltsame Wesen Gollum.
Und nicht nur der Drachen stellt ein Hindernis dar, sondern ebenso die Bürger der Seestadt. Auch wird die Loyalität der Gemeinschaft wegen der ungezügelten Gier der Zwerge auf eine harte Probe gestellt.
Kommt mit uns auf diese spezielle Reise und taucht in eine abenteuerliche Welt ein, voller Spannung und mit vielen Songs!
Weihnachtskonzert 2021
Mit dem Weihnachtsfest naht auch unser jährliches Weihnachtskonzert in der Basilika in Altenkrempe – eine liebgewonnene und wichtige Tradition, auf die wir auch in diesem Jahr nicht verzichten wollen.
Die Pandemie stellt aber auch in diesem Jahr Anforderungen an Geduld und Kreativität: Aus Abstandsgründen haben wir nur die Hälfte der Plätze in der Kirche zur Verfügung und die obligatorische 2G-Regel schränkt den Kreis der Besucherinnen und Besucher weiter ein.
Aus diesem Grunde werden wir in jedem Fall eine Aufnahme in Bild und Ton für alle auf Fronter abrufbar machen: zum Nachhören und natürlich auch Mitsingen.
Das eigentliche Konzert findet am Montag, dem 20. Dezember, um 19:00 Uhr statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Bitte bringen Sie einen entsprechenden Nachweis und Ihren Personalausweis mit.
Weihnachtskonzert in der Basilika
Schweden, Niederlande, Italien, Großbritannien, Deutschland – auch in diesem Jahr nahm die Musik-AG unter der Leitung von Susanne Angern ihre Zuhörer beim Weihnachtskonzert am 17.12.2019 mit auf eine musikalische Reise um die Welt. In der festlich erleuchteten Basilika in Altenkrempe gaben die Mitglieder der Musik-AG sowie Schülerinnen und Schüler der Klassen 5d und 6c das zum Besten, was sie in den vergangenen Monaten für diesen Tag geprobt hatten. Neben besinnlichen Wiegenliedern und fröhlichen Weihnachtssongs rundete, wie schon bei den letzten Konzerten, der Gesang der ehemaligen Schülerin Lisa Ziehm das Programm festlich ab. Zum ersten Mal wurde der Chor auch von einer Harfenistin begleitet. Spätestens, als zum Abschluss alle Besucher bei „Oh, du Fröhliche“ mitsangen, war die Einstimmung auf Weihnachten – wie in jedem Jahr – perfekt.
Weihnachtskonzert im Pflegeheim
Am 3.12.2019 führte der Chor des KGN unter Leitung von Frau Rühle im Pflegeheim DANA eine Kantate auf: Die biblische Weihnachtsgeschichte wurde mit Liedern aus Deutschland, Frankreich, USA, Bolivien und Chile zwei– und mehrstimmig gestaltet und mit großem Erfolg von Bewohnern, Personal und Gästen aufgenommen.
Nach der Aufführung sangen alle Konzertbesucher gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern noch Advents– und Weihnachtslieder. Die DANA bedankte sich beim Chor mit Süßigkeiten und Getränken. Alle waren sich einig, dass es ein schöner stimmungsvoller Nachmittag war. Eine tolle Aktion!
La Traviata!
Am 22. November 2019 besuchten Schülerinnen und Schüler des Musikkurses Q1 mit Frau Rühle eine Aufführung von Verdis Oper „La Traviata“ im Theater Lübeck. Das war für alle ein besonderes Erlebnis mit intensiver von Orchester und Sängerinnen und Sängern differenziert dargebotener Musik. Dass die Inszenierung einige Ungereimtheiten aufwies, schmälerte den Genuss für die Gruppe nicht. Ganz herausragend war die sängerische Leistung der Sopranistin Maria Fernanda Castillo, die die Tiefenschichten der Persönlichkeit der tuberkulosekranken Kurtisane Violetta auslotete, die im Mittelpunkt der Oper steht. Ein gelungener Abend!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
Hier einige Impressionen!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Musikalischer Ausnahmezustand am KGN
Einen ganzen Tag musizieren für einen guten Zweck, das ist der Musik-Marat(h)on am KGN. Zum dritten Mal zeigten alle Beteiligten großen Einsatz und Freude beim gemeinsamen Singen, Spielen, Trommeln, Tanzen und Jubeln. Großen Applaus gab es ausnahmslos für alle Beiträge, die als Klasse, Kurs oder als Einzelbeitrag den Tag über in unserer Mensa dargeboten wurden.
Ein riesengroßes Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, die den Tag musikalisch oder durch Kuchenspenden unterstützten, sowie die vielen Sponsoren, die den Musikmarat(h)on in dieser Form erst möglich gemacht haben: Vom Beginn des Unterrichts bis in den späten Nachmittag konnten so über 6000 Euro eingespielt werden, über die sich nun der Kinderschutzbund Ostholstein und Save the Children — Hilfe für Kinder im Jemen freuen dürfen.
Unsere Sponsoren: Callies-Kommunikation, Lions Club Neustadt i.H, Druckerei Günther Muchow, Gollan-Bau GmbH , Fa. Rapid Data, VR Bank Ostholstein, APN Acoustic Solution, Grömitzer Taxi-Ruf, Stadt Grill Neustadt, Buchhandlung Buchstabe, Autohaus Hagen, Dit und Dat Bioladen, Böckers Kaffeerösterei.
Konzert Musikalische Stolpersteine
Der Musikkurs des E-Jahrganges von Frau Rühle besuchte am vergangenen Sonntag das Konzert des Jüdischen Kammerorchesters Hamburg, das im Rahmen des diesjährigen Cap-Arcona-Gedenktages stattfand. Dieses Instrumentalensemble unter Leitung von Pjotr Meshvinski ist die Neugründung des 1935 aufgelösten ersten Orchesters, dessen Musiker im Zuge des Berufsverbotes der Nationalsozialisten vielfach emigrierten. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, in jedem seiner Konzerte ein Werk eines jüdischen Komponisten zu Gehör zu bringen, der von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurde. Unter dem Thema „Musikalische Stolpersteine“ wurde in Neustadt das Streichquartett Nr. 3 von Victor Ullmann gespielt, das er 1943 im KZ Theresienstadt komponiert hat, bevor er 1944 in Auschwitz ermordet wurde.
Das Orchester bot ein facettenreiches interessantes Programm. Zunächst erklangen das Streichquartett Nr. 8 von Schostakowitsch und die Komposition von Ullmann, Werke von hoher klanglicher und emotionaler Intensität. Im zweiten Teil des Konzertes zeigte das jetzt verstärkte Ensemble in Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ eine große Spielfreude – frisch und unverbraucht. Besonders beeindruckend waren die Solisten Natalia Alenitsyna und ihr erst 17-jähriger Sohn Emanuel Meshvinski an der Violine – brillant, souverän und leidenschaftlich. Sie wechselten häufiger ihre Positionen und zeigten, dass ein guter Geiger selbstverständlich auch die Bratsche beherrschen muss.
Insgesamt war es ein sehr lohnenswerter Abend, der für uns und viele Zuhörer leider getrübt wurde durch eine uns dem Anlass des Gedenkens an Opfer des Nationalsozialismus völlig unangemessen erscheinende Rede des geladenen Prinzen Philip Kyrill von Preußen.
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Chorprobenfreizeit in Scharbeutz
Von Sonntag, d. 28. April, bis Dienstag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im vergangenen Jahr auf Chorprobenfreizeit in der Jugendherberge Scharbeutz.
Eine muntere Gruppe unter Leitung von Frau Rühle und unter kräftiger Mithilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich aufgemacht zur intensiven Beschäftigung mit dem aktuellen Musiktheater „Katastrophe am Vesuv“. Die Tage begannen mit einem Warming Up und Einsingen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an einzelnen Szenen gefeilt, Chorsongs mit Choreographien ausprobiert, mit Gesangssolisten geprobt und an Rollentexten gearbeitet.
Und wer arbeitet, muss bekanntlich auch essen, so haben wir natürlich an einem Abend gegrillt.
Na ja, und selbstverständlich gab es (ein bisschen) Freizeit zwischendurch: Volleyball und Tischtennis in der Jugendherberge, Spazierengehen, Fußballspielen und Eis essen am Strand; und auf der Nachtwanderung war kein Spielplatz vor Chormitgliedern sicher. Außerdem gab es eine Begegnung mit einem „Wildtier“, einem von Anglern frisch gefangenen Dorsch.
Eine gute Grundlage für die Aufführungen am 24., 26. und 27. September 2019 ist gelegt!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
Hier einige Impressionen!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
Hier einige Impressionen!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
Hier einige Impressionen!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
Hier einige Impressionen!
Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
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Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
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Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
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Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
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Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
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Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Musiktheater am KGN: Die Katastrophe am Vesuv
Im Jahre 79 nach Christus kam es in der Stadt Pompeji in Kampanien zu einer der größten Naturkatastrophen der Antike: Der Vulkan Vesuv brach nach Jahrhunderten der Ruhe aus und verwüstete die ganze Region. Zu dieser Zeit spielt das neue Musiktheaterstück von Maren Rühle, das der Chor des Küstengymnasiums in einer Uraufführung präsentieren wird.
Die Aufführungen finden am Dienstag, d. 24., Donnerstag, d. 26. und Freitag, d. 27. September 2019 in der Aula des Küstengymnasiums statt. Beginn der Vorstellungen ist jeweils um 19.00 Uhr. Karten gibt es im Gymnasium (Frühstücks– und Mittagspause ab Mittwoch, d. 11.09.) sowie im Buchladen „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.
Die Geschichte beginnt auf einer Gedenkfeier 25 Jahre nach der Katastrophe: Hauptredner ist der berühmte Schriftsteller Plinius der Jüngere, der Augenzeuge der Ereignisse war und dessen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – diesen Mann gab es wirklich! Eine Sklavin erkennt in dem Adoptivsohn eines römischen Konsuls ihren totgeglaubten Geliebten – sie war nicht immer Sklavin, sondern die Tochter eines wohlhabenden Bürgers aus Pompeji mit dem Namen Clodia.
In einer Rückblende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorglosen Leben gerissen wird: Statt ihren geliebten Jugendfreund Tiberius soll sie den alten, aber stinkreichen Freund ihres Vaters heiraten. Mit Hilfe treuer Sklavinnen gelingt dem jungen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf, bei dem zwielichtige Gladiatoren und beunruhigende Erdbeben eine Rolle spielen. Und der dann folgende Vesuvausbruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Überleben! Wo ist Tiberius? Werden zwei sympathische Männer Clodia helfen können?
Taucht mit uns in eine vergangene Epoche ein, voller Spannung und vielen neuen Songs!
Die Katastrophe am Vesuv
Am 24., 26. und 27. September 2019 führte der Chor des KGN mit großem Erfolg das Musiktheaterstück „Katastrophe am Vesuv“ unter der Leitung von Frau Rühle auf.
Die Aufführungen haben wieder viel Spaß bereitet, und den singenden und agierenden Chormitgliedern war die Spielfreude anzumerken.
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Es weihnachtet sehr!
Die Musik-AG möchte euch wie jedes Jahr in die Basilika nach Altenkrempe einladen. Für jeden, der dem weihnachtlichen Rummel für eine Stunde entfliehen möchte, gibt es am 17.12.2018 in der Basilika in Altenkrempe wieder ein wunderschönes Programm, das euch auf eine Reise durch verschiedene Weihnachtstraditionen mitnimmt. Ab 19:00Uhr geht es los!