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Musik

Der Musikunterricht am KGN vermittelt sinnliche Erfahrungen unter Nutzung moderner sowie traditioneller Medien: dem Hören von Musik, dem Produzieren und Reproduzieren, d.h. Singen, Musizieren, Tanzen, Experimentieren, Arrangieren und Komponieren, Umsetzen von Musik in ein anderes Medium, also in Notation, in Bewegung, Bild und szenisches Spiel. Wir beziehen dabei Musik unserer Region ebenso mit ein, wie wir uns der europäischen Musiktradition und  weltweiten Strömungen verpflichtet fühlen.

Der Musikunterricht ist damit vor allem handlungs- und projektorientiert; wir lernen binnendifferenziert und fächerübergreifend, um unsere Schüler*innen sowohl intellektuell als auch emotional zu fordern und zu fördern: Fähigkeiten wie Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit stehen dabei an erster Stelle.

Zudem wird das Nachdenken über Musik in Analyse und Interpretation mit ästhetischem, historischem, soziologischem und philosophischem Bezug großgeschrieben und in außerschulischen Projekte und Workshops ergänzt. Dazu gehören Fachtage mit Musikern und Komponisten des Theaters Lübeck oder der Musikhochschule Lübeck, Opern-, Musical- und Konzertbesuche, Workshops und FlexProjekte.

Regelmäßig nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Wettbewerb Jugend musiziert teil.

Einen ganz besonderen Akzent im kreativen Bereich setzen wir Musiklehrkräfte mit unseren Konzerten der Musik-AG und selbst komponierten Musiktheaterstücken der Chor-AG.

Weih­nachts­kon­zert in der Basi­li­ka

Schwe­den, Nie­der­lan­de, Ita­li­en, Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land – auch in die­sem Jahr nahm die Musik-AG unter der Lei­tung von Susan­ne Angern ihre Zuhö­rer beim Weih­nachts­kon­zert am 17.12.2019 mit auf eine musi­ka­li­sche Rei­se um die Welt. In der fest­lich erleuch­te­ten Basi­li­ka in Alten­krem­pe gaben die Mit­glie­der der Musik-AG sowie Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen 5d und 6c das zum Bes­ten, was sie in den ver­gan­ge­nen Mona­ten für die­sen Tag geprobt hat­ten. Neben besinn­li­chen Wie­gen­lie­dern und fröh­li­chen Weih­nachts­songs run­de­te, wie schon bei den letz­ten Kon­zer­ten, der Gesang der ehe­ma­li­gen Schü­le­rin Lisa Ziehm das Pro­gramm fest­lich ab. Zum ers­ten Mal wur­de der Chor auch von einer Har­fe­nis­tin beglei­tet. Spä­tes­tens, als zum Abschluss alle Besu­cher bei „Oh, du Fröh­li­che“ mit­san­gen, war die Ein­stim­mung auf Weih­nach­ten – wie in jedem Jahr – per­fekt.

Weih­nachts­kon­zert im Pflegeheim

Am 3.12.2019 führte der Chor des KGN unter Lei­tung von Frau Rühle im Pfle­ge­heim DANA eine Kan­tate auf: Die bib­li­sche Weih­nachts­ge­schichte wurde mit Lie­dern aus Deutsch­land, Frank­reich, USA, Boli­vien und Chile zwei– und mehr­stim­mig gestal­tet und mit gro­ßem Erfolg von Bewoh­nern, Per­so­nal und Gäs­ten aufgenommen.

Nach der Auf­füh­rung san­gen alle Kon­zert­be­su­cher gemein­sam mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern noch Advents– und Weihnachtslieder. Die DANA bedankte sich beim Chor mit Süßig­kei­ten und Geträn­ken. Alle waren sich einig, dass es ein schö­ner stim­mungs­vol­ler Nach­mit­tag war. Eine tolle Aktion!

La Tra­viata!

Am 22. Novem­ber 2019 besuch­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Musik­kur­ses Q1 mit Frau Rühle eine Auf­füh­rung von Ver­dis Oper „La Tra­viata“ im Thea­ter Lübeck. Das war für alle ein beson­de­res Erleb­nis mit inten­si­ver von Orches­ter und Sän­ge­rin­nen und Sän­gern dif­fe­ren­ziert dar­ge­bo­te­ner Musik. Dass die Insze­nie­rung einige Unge­reimt­hei­ten auf­wies, schmä­lerte den Genuss für die Gruppe nicht. Ganz her­aus­ra­gend war die sän­ge­ri­sche Leis­tung der Sopra­nis­tin Maria Fer­n­anda Cas­tillo, die die Tie­fen­schich­ten der Per­sön­lich­keit der tuber­ku­lo­se­kran­ken Kur­ti­sane Vio­letta aus­lo­tete, die im Mit­tel­punkt der Oper steht. Ein gelun­ge­ner Abend!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Musikalischer Ausnahmezustand am KGN

Einen gan­zen Tag musi­zie­ren für einen guten Zweck, das ist der Musik-Marat(h)on am KGN. Zum drit­ten Mal zeig­ten alle Betei­lig­ten gro­ßen Ein­satz und Freude beim gemein­sa­men Sin­gen, Spie­len, Trom­meln, Tan­zen und Jubeln. Gro­ßen Applaus gab es  aus­nahms­los für alle Bei­träge, die als Klasse, Kurs oder als Ein­zel­bei­trag den Tag über in unse­rer Mensa dar­ge­bo­ten wurden.

Ein rie­sen­gro­ßes Dan­ke­schön  an die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die Eltern, Leh­re­rin­nen und Leh­rer, die den Tag musi­ka­lisch oder durch Kuchen­spen­den unter­stütz­ten, sowie die vie­len Spon­so­ren, die den Musikmarat(h)on in die­ser Form erst mög­lich gemacht haben: Vom Beginn des Unter­richts bis in den spä­ten Nach­mit­tag konn­ten so über 6000 Euro ein­ge­spielt wer­den, über die sich nun der Kin­der­schutz­bund Ost­hol­stein und Save the Child­ren — Hilfe für Kin­der im Jemen freuen dürfen.

Unsere Spon­so­ren: Callies-Kommunikation, Lions Club Neu­stadt i.H, Dru­cke­rei Gün­ther Muchow,  Gollan-Bau GmbH , Fa. Rapid Data, VR Bank Ost­hol­stein, APN Acoustic Solu­tion, Grömit­zer Taxi-Ruf, Stadt Grill Neu­stadt, Buch­hand­lung Buch­stabe, Auto­haus Hagen, Dit und Dat Bio­la­den, Böckers  Kaffeerösterei.

Kon­zert Musi­ka­li­sche Stolpersteine

Der Musik­kurs des E-Jahrganges von Frau Rühle besuchte am ver­gan­ge­nen Sonn­tag das Kon­zert des Jüdi­schen Kam­mer­or­ches­ters Ham­burg, das im Rah­men des dies­jäh­ri­gen Cap-Arcona-Gedenktages statt­fand. Die­ses Instru­men­tal­en­sem­ble unter Lei­tung von Pjotr Mesh­vin­ski ist die Neu­grün­dung des 1935 auf­ge­lös­ten ers­ten Orches­ters, des­sen Musi­ker im Zuge des Berufs­ver­bo­tes der Natio­nal­so­zia­lis­ten viel­fach emi­grier­ten. Es hat sich zur Auf­gabe gemacht, in jedem sei­ner Kon­zerte ein Werk eines jüdi­schen Kom­po­nis­ten zu Gehör zu brin­gen, der von den Natio­nal­so­zia­lis­ten ver­folgt und ermor­det wurde. Unter dem Thema „Musi­ka­li­sche Stol­per­steine“ wurde in Neu­stadt das Streich­quar­tett Nr. 3 von Vic­tor Ull­mann gespielt, das er 1943 im KZ The­re­si­en­stadt kom­po­niert hat, bevor er 1944 in Ausch­witz ermor­det wurde.

Das Orches­ter bot ein facet­ten­rei­ches inter­es­san­tes Pro­gramm. Zunächst erklan­gen das Streich­quar­tett Nr. 8 von Schosta­ko­witsch und die Kom­po­si­tion von Ull­mann, Werke von hoher klang­li­cher und emo­tio­na­ler Inten­si­tät. Im zwei­ten Teil des Kon­zer­tes zeigte das jetzt ver­stärkte Ensem­ble in Vival­dis „Vier Jah­res­zei­ten“ eine große Spiel­freude – frisch und unver­braucht. Beson­ders beein­dru­ckend waren die Solis­ten Nata­lia Ale­nit­syna und ihr erst 17-jähriger Sohn Ema­nuel Mesh­vin­ski an der Vio­line – bril­lant, sou­ve­rän und lei­den­schaft­lich. Sie wech­sel­ten häu­fi­ger ihre Posi­tio­nen und zeig­ten, dass ein guter Gei­ger selbst­ver­ständ­lich auch die Brat­sche beherr­schen muss.

Ins­ge­samt war es ein sehr loh­nens­wer­ter Abend, der für uns und viele Zuhö­rer lei­der getrübt wurde durch eine uns dem Anlass des Geden­kens an Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus völ­lig unan­ge­mes­sen erschei­nende Rede des gela­de­nen Prin­zen Phi­lip Kyrill von Preußen.

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Chor­pro­ben­frei­zeit in Scharbeutz

Von Sonn­tag, d. 28. April, bis Diens­tag, d. 30. April 2019 war der KGN-Chor wie im ver­gan­ge­nen Jahr auf Chor­pro­ben­frei­zeit in der Jugend­her­berge Scharbeutz.

Eine mun­tere Gruppe unter Lei­tung von Frau Rühle und unter kräf­ti­ger Mit­hilfe von Herrn Geusen-Rühle, Frau Rothe, Torva Franz und Mia Wulf hatte sich auf­ge­macht zur inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem aktu­el­len Musik­thea­ter „Kata­stro­phe am Vesuv“. Die Tage began­nen mit einem War­ming Up und Ein­sin­gen mit „Wellness“-Anteil. Danach wurde an ein­zel­nen Sze­nen gefeilt, Chor­songs mit Cho­reo­gra­phien aus­pro­biert, mit Gesangs­so­lis­ten geprobt und an Rol­len­tex­ten gearbeitet.

Und wer arbei­tet, muss bekannt­lich auch essen, so haben wir natür­lich an einem Abend gegrillt.

Na ja, und selbst­ver­ständ­lich gab es (ein biss­chen) Frei­zeit zwi­schen­durch: Vol­ley­ball und Tisch­ten­nis in der Jugend­her­berge, Spa­zie­ren­ge­hen, Fuß­ball­spie­len und Eis essen am Strand; und auf der Nacht­wan­de­rung war kein Spiel­platz vor Chor­mit­glie­dern sicher. Außer­dem gab es eine Begeg­nung mit einem „Wild­tier“, einem von Ang­lern frisch gefan­ge­nen Dorsch.

Eine gute Grund­lage für die Auf­füh­run­gen am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 ist gelegt!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Musik­thea­ter am KGN: Die Kata­stro­phe am Vesuv

Im Jahre 79 nach Chris­tus kam es in der Stadt Pom­peji in Kam­pa­nien zu einer der größ­ten Natur­ka­ta­stro­phen der Antike: Der Vul­kan Vesuv brach nach Jahr­hun­der­ten der Ruhe aus und ver­wüs­tete die ganze Region. Zu die­ser Zeit spielt das neue Musik­thea­ter­stück von Maren Rühle, das der Chor des Küs­ten­gym­na­si­ums in einer Urauf­füh­rung prä­sen­tie­ren wird.

Die Auf­füh­run­gen fin­den am Diens­tag, d. 24., Don­ners­tag, d. 26. und Frei­tag, d. 27. Sep­tem­ber 2019 in der Aula des Küs­ten­gym­na­si­ums statt. Beginn der Vor­stel­lun­gen ist jeweils um 19.00 Uhr. Kar­ten gibt es im Gym­na­sium (Früh­stücks– und Mit­tags­pause ab Mitt­woch, d. 11.09.) sowie im Buch­la­den „Buchstabe“/Hochtorstraße und an der Abendkasse.

Die Geschichte beginnt auf einer Gedenk­feier 25 Jahre nach der Kata­stro­phe: Haupt­red­ner ist der berühmte Schrift­stel­ler Pli­nius der Jün­gere, der Augen­zeuge der Ereig­nisse war und des­sen Onkel bei dem Unglück ums Leben kam – die­sen Mann gab es wirk­lich! Eine Skla­vin erkennt in dem Adop­tiv­sohn eines römi­schen Kon­suls ihren tot­ge­glaub­ten Gelieb­ten – sie war nicht immer Skla­vin, son­dern die Toch­ter eines wohl­ha­ben­den Bür­gers aus Pom­peji mit dem Namen Clodia.

In einer Rück­blende erfahrt ihr, wie sie jäh aus ihrem sorg­lo­sen Leben geris­sen wird: Statt ihren gelieb­ten Jugend­freund Tibe­rius soll sie den alten, aber stin­k­rei­chen Freund ihres Vaters hei­ra­ten. Mit Hilfe treuer Skla­vin­nen gelingt dem jun­gen Paar die Flucht. Doch dann nimmt das Schick­sal sei­nen Lauf, bei dem zwie­lich­tige Gla­dia­to­ren und beun­ru­hi­gende Erd­be­ben eine Rolle spie­len. Und der dann fol­gende Vesuvaus­bruch stürzt alle ins Chaos. Jetzt geht es ums nackte Über­le­ben! Wo ist Tibe­rius? Wer­den zwei sym­pa­thi­sche Män­ner Clo­dia hel­fen können?

Taucht mit uns in eine ver­gan­gene Epo­che ein, vol­ler Span­nung und vie­len neuen Songs!

Die Kata­stro­phe am Vesuv

Am 24., 26. und 27. Sep­tem­ber 2019 führte der Chor des KGN mit gro­ßem Erfolg das Musik­thea­ter­stück „Kata­stro­phe am Vesuv“ unter der Lei­tung von  Frau Rühle auf.

Die Auf­füh­run­gen haben wie­der viel Spaß berei­tet, und den sin­gen­den und agie­ren­den Chor­mit­glie­dern war die Spiel­freude anzumerken.

Hier einige Impressionen!

Es weih­nach­tet sehr!

Die Musik-AG möchte euch wie jedes Jahr in die Basi­lika nach Alten­krempe ein­la­den. Für jeden, der dem weih­nacht­li­chen Rum­mel für eine Stunde ent­flie­hen möchte, gibt es am 17.12.2018 in der Basi­lika in Alten­krempe wie­der ein wun­der­schö­nes Pro­gramm, das euch auf eine Reise durch ver­schie­dene Weih­nachts­tra­di­tio­nen mit­nimmt. Ab 19:00Uhr geht es los!